4 Tage Rom: Alle Infos für euren City Trip!

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Yannic
7. November 2019
25 Bewertungen

Egal ob für wenige Tage oder eine ganze Woche: Rom ist immer eine Reise wert! Da es in der Stadt so unglaublich viel zu sehen gibt und die Schlangen an den Attraktionen auch mal etwas länger sein können, lohnt sich eine sorgfältige Planung. Hier zeigen wir euch, wie ihr 4 Tage in Rom maximal ausnutzen könnt!

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4 Tage Rom richtig planen – und maximal ausnutzen

Vier Tage reichen zwar nicht, um die ganze Stadt zu sehen, zu erfahren und zu verstehen. Aber im Vergleich zu unserem 3-Tages-Plan habt ihr trotzdem Zeit für einige Sehenswürdigkeiten mehr! 🙂 Trotzdem: Statt von einem Punkt zum anderen zu hetzen, nehmt lieber Zeit, um die im Vorfeld sorgfältig ausgewählten Spots anzusteuern.

Ausblick-Gianicolo-Yannic

Wie auch beim 3-Tages-Plan empfehlen wir euch, eure Unterkunft zentral zu wählen. So spart ihr nicht nur Zeit, sondern auch das Geld für den Kauf von Tickets für die öffentlichen Verkehrsmittel. Während für 3 Tage in Rom eine Unterkunft im Zentrum oder im schönen Wohnviertel Rione I Monti ideal ist, könnt ihr für 4 Tage in Rom auch auf die beliebten, authentischen Viertel Trastevere und Testaccio ausweichen. Auf der folgenden Karte haben wir euch die Bereiche eingezeichnet:

Bevor wir euch mit auf unsere ideale Reiseroute nehmen, haben wir euch ein paar Dinge zusammengestellt, die auf eurer Reise auf keinen Fall fehlen dürfen!

  • Bequeme Schuhe: Rom entdeckt man am besten zu Fuß! Packt eure bequemsten Lieblingstreter ein, denn ihr werdet Kilometer auf Kopfsteinpflaster absolvieren.
  • Kamera: Die Reiseroute führt euch entlang der berühmtesten Sehenswürdigkeiten. Wir sind sicher, dass ihr gar nicht mehr aufhören könnt, Fotos zu machen.
  • Bauchtasche: Zum Glück ein zurzeit wieder total angesagtes Accessoire – und der beste Weg, seine Wertsachen stets sicher im Blick und Griff zu haben. Rom ist leider eine der weltweiten Hochburgen für Taschendiebe!
  • Sonnencreme und Hut: Auch in der Nebensaison brennt die italienische Sonne an heiteren Tagen gnadenlos! Da ihr viel draußen unterwegs seid, schützt euch vor Sonnenbrand und -stich!

Rom in 4 Tagen: der Reiseplan

Alle Strecken, auf denen wir euch im Folgenden entlang führen, lassen sich prima zu Fuß zurücklegen. Nutzt ihr lieber Bus und Bahn, schaut euch zunächst unseren Guide zu den öffentlichen Verkehrsmitteln in Rom an. Denn ihr müsst beachten, dass das Netz an Bussen zwar nicht schlecht ausgebaut ist, aber spontane Fahrten nicht ohne weiteres möglich sind. Denn Fahrkarten können nur (vorab) in Metro-Stationen oder an Tabacchi-Läden gekauft werden.

  • Unser Pass-Tipp für 4 Tage in Rom: Der Rom BLUE SIAT Pass für 4 Tage mit Flughafentransfer und vielen Vorzugseintritten!

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Tag 1 – Kolosseum mit Forum Romanum und Palatin, Circus Maximus, Caracalla Thermen, Aventin & Testaccio

Den ersten Tag in der ewigen Stadt starten wir am absoluten Highlight für die meisten Rom-Besucher: dem Kolosseum. Seit dem ersten Jahrhundert nach Christus steht das legendäre Amphitheater bereits und zieht Touristen aus aller Welt an. Bevor eure Besichtigung startet, solltet ihr euch jedoch noch für den langen Tag stärken. Beachtet dabei, dass es zwar viele schöne Cafés mit Blick aufs Kolosseum gibt, diese aber horrende Preise verlangen.

Steuert lieber einen der unscheinbaren Läden in den Seitengassen an, zum Beispiel die Bar del Mose. Hier stehen am frühen morgen auch die Tourguides am Tresen und trinken ihren caffe – so nennt man des Espresso in Italien – und essen dazu ein Stück süßes Gebäck. Das ist nicht nur typisch italienisch, sondern auch spottbillig. Ein caffe oder Cappuccino im sitzen ist natürlich auch möglich, aber gleich wesentlich teurer. Lasst euch zudem noch ein belegtes Sandwich, Panini oder Focaccia für später einpacken – denn es wird ein langer Vormittag!

Kolosseum-Rom-innen

Für euren Kurztrip habt ihr idealerweise schon eure Tickets oder Führungen für das Kolosseum im Voraus gebucht. Denn mittlerweile ist der Zugang zum Kolosseum nur noch zu einer reservierten Zeit möglich. Wenn ihr Pech habt, wartet ihr lange am Ticketschalter um dann zu erfahren, dass keine Plätze für den Tag mehr frei sind. Erspart euch diesen Frust und reserviert eure Wunschzeit mit einem Online-Ticket vorab! Solltet ihr euch für einen der City Pässe (Roma Pass, Omnia Card, Blue Siat) entschieden haben, ist der Eintritt zwar inklusive, telefonisch oder per Mail reservieren müsst ihr dennoch.

Nach eurem Besuch im Kolosseum habt ihr mit eurem Ticket auch Zugang zum Palatin, der Gründungsstätte Roms, und dem Forum Romanum – dem einstigen politischen und gesellschaftlichen Zentrum des Reichs. Wollt ihr das volle Programm, investiert in eine geführte Tour durch Kolosseum, Forum Romanum und über den Palatin Hügel.

Ticket Kolosseum Führung Ausgrabungen

Palatin-Rom-mit-Yannic

Auf dem Weg vom Kolosseum zum Forum Romanum (nehmt nicht den Haupteingang an der Via Sacra, dieser ist meist überlaufen) schlendert ihr über den breiten Prachtboulevard Via dei Fiori Imperiali, den Mussolini für seine Paraden anlegen ließ. Heute ist er verkehrsberuhigt und führt euch vorbei an den Resten des Trajansforums direkt zum zweiten Eingang der historischen Ausgrabungen.

Das Gelände von Forum Romanum und Palatin verlasst ihr über den dritten Eingang an der Via di San Gregorio. Von hier aus sind es nur wenige Meter zu einer der (zumindest flächenmäßig) größten Attraktionen Roms: dem Circus Maximus. Zwar steht hier heute kaum noch ein Stein auf dem anderen, dennoch lassen sich die Umrisse und die gigantischen Ausmaße der Wagenrennbahn erahnen.

Caracalla-Thermen-Rom

Ebenfalls beeindruckend sind die nahegelegenen Caracalla Thermen. Die größte Therme des antiken Roms bestand tatsächlich aus zahlreichen, kleineren Bädern sowie Bibliotheken, Lokalen und Gärten. Viele der bis zu 50 Meter hohen Grundmauern stehen auch heute, 2000 Jahre später, noch und geben einen interessanten Einblick in das gesellschaftliche Leben im alten Rom.

Ticket & Audioguide Caracalla Thermen

Aventin-Huegel-Blick-Rom

Einen besonders interessanten Einblick (aber auch Ausblick) bekommt ihr auch bei unserer nächsten Attraktion. Auf dem schönen Aventin Hügel, einem der bevorzugten Wohnviertel der Stadt, erwartet euch nämlich der Blick durch Roms bekanntestes Schlüsselloch. Denn vom Tor zur Botschaft des Malteserordens blickt ihr durch einen malerisch angelegten Garten direkt auf den Petersdom. Seid ihr zum Sonnenuntergang auf dem Hügel, genießt die einmalige Atmosphäre auf der Terrasse im benachbarten Orangengarten.

Direkt zu Füßen des Aventin liegt das Viertel Testaccio – noch ein echter Geheimtipp unter Rom-Reisenden. Es ist nicht so pittoresk wie das nahegelegene Trastevere (siehe Tag 3), aber dafür noch einen Hauch authentischer. Wer das echte Rom sehen will, muss unbedingt hierher kommen. Das ehemalige Schlachthofviertel verwöhnt Foodies mit deftiger, italieniescher Küche. Besonders gut schmeckt diese im weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannten Restaurant Checchino Dal 1887.

Testaccio-Rom

Tag 2 – Vatikanische Museen, Sixtinische Kapelle, Petersdom, Petersplatz, Piazza Navona, Pantheon, Trevi Brunnen, Spanische Treppe

 

Heute heißt es: Der frühe Vogel fängt den Wurm! Denn die frühen Morgenstunden sind die beste Zeit, um die Vatikanischen Museen zu besuchen. Kommt ihr hier zu „regulären“ Uhrzeiten an und wollt ein Ticket erstehen, wartet ihr bis zu 3 (!) Stunden. Die Warteschlangen gehen wortwörtlich um den ganzen Block, und das ist nicht übertrieben.

Um Zeit zu sparen (die in 4 Tagen ohnehin knapp ist) empfehlen wir euch, eine Early-Bird-Tour zu besuchen. Ihr trefft euren Guide dann bereits, bevor die Museen ihre Pforten öffnen, und zählt zu den ersten Besuchern. Während die anderen Mitglieder eurer Gruppe eintrudeln, könnt ihr euch noch schnell im Caffé Vaticano stärken und bei einem Kaffee wach werden. Danach könnt ihr die Stanzen des Raphael, die Sixtinische Kapelle und andere Highlights der Vatikanischen Museen genießen, ohne im Gedränge herumgeschubst zu werden.

FRÜHAUFSTEHER TOUR IM VATIKAN

Petersplatz-Rom-oben-Selfie

Zudem wird euch euer Guide durch den Gruppenausgang der Sixtinischen Kapelle führen – und dieser führt euch direkt zum Eingang des Petersdom. Somit bleibt euch auch hier die Wartezeit am Security Check erspart, die in der Hochsaison 2 Stunden betragen kann.

Nachdem euer Guide euch die Highlights der größten Kirche der Welt gezeigt hat, habt ihr noch die Möglichkeit, euch für den Aufstieg zur Kuppel des Petersdom anzustellen. Wer Angst vor engen Räumen hat, sollte hiervon absehen – alle anderen werden aber mit einer grandiosen Aussicht belohnt! Alles Wissenswerte zum Vatikan findet ihr auch in unserem Artikel Der Vatikan in Rom!

Piazza-Navona-Rom-Mohrenbrunnen

Über den Petersplatz verlasst ihr den Vatikan und begebt euch über eine der Tiber-Brücken in das historische Zentrum von Rom. Hier gibt es zum Nachmittag es nochmal ordentlich Futter für euer Fotoalbum oder euren Instagram-Feed. Schlendert durch die Gassen und besucht die Touristen-Hotspots wie die Piazza Navona, das Pantheon oder den Trevi Brunnen. Tankt italienische Sonne, schleckt ein Eis und genießt einfach das dolce vita!

Wollt ihr mehr sehen und spannende Hintergrundinfos bekommen, können wir euch auch hier einen geführten Rundgang nur empfehlen. Seid ihr schließlich an der Spanischen Treppe – einem der Wahrzeichen Roms – angekommen, genießt einfach die einmalige Atmosphäre und den Trubel auf und rum um die frisch restaurierten Stufen, bevor ihr euch zum Abend eine wohlverdiente Pizza bei Pizza Ré gönnt. Die genießt man Italien übrigens traditionell nicht mit Wein, sondern mit einem kühlen Glass Bier.

Tag 3 – Trastevere mit Gianicolo, Engelsburg, Food Tour

Euer Tag startet mit einer kleinen Mutprobe: und zwar am Bocca della Verità – dem Mund der Wahrheit. Ein Foto hier zählt zu den beliebtesten Rom-Erinnerungen überhaupt. Die Steinplatte mit dem großen Gesicht und weit geöffnetem Mund diente der Legende nach früher als eine Art anonymer Briefkasten, durch den die Einwohner Roms ihre Mitbürger bei Fehlverhalten „anschwärzen“ konnten. Warf jemand eine fälschliche Anschuldigung ein, sollte der Mund dem Lügner die Hand abbeißen. Bisher hat er sich aber immer gnädig gezeigt!

Bocca-della-Verita-Rom-Rom

Anschließend schlendert ihr – hoffentlich noch mit vollzähligen Gliedmaßen – in nördlicher Richtung das Ufer das Tiber entlang, bis ihr die kleine Fußgängerbrücke Ponte Fabricio erreicht. Diese führt euch nicht direkt in den westlich des Flusses gelegenen Teil der Stadt, sondern zunächst auf ein kleines Highlight: die Tiberinsel, einst ein wichtiger strategischer Punkt zur Kreuzung des Flusses. Heute befinden sich auf der Insel zwei Krankenhäuser, eine Kirche und eine Synagoge. Weil ein Spaziergang über die Brücke zur Insel bei Touristen so beliebt ist, gibt es auch einige kleine Läden – und hervorragendes Eis!

Verlasst ihr die Tiberinsel über die entgegengesetzte Brücke, findet ihr euch in Trastevere wieder, dem beliebtesten und zurzeit angesagtesten Viertel Roms! Malerische Gassen, über denen hoch oben weiße Wäsche zwischen den Häusern baumelt, sowie zahllose Cafés und Restaurants machen den besonderen Charme dieses Stadtteils aus. Für eine süße Versuchung am Morgen steuert ihr die Pâtisserie Le Levain an – oder wählt einen der anderen Tipps aus unserem Trastevere-Guide, der euch auch zu den malerischen Kirchen und Plätzen des Viertels führt!

Basilica-Santa-Maria

Außerdem solltet ihr es euch nicht entgehen lassen, die steilen Stufen zum Hügel Gianicolo hinaufzusteigen. Belohnt werdet ihr nicht nur mit dem Plätschern des schönen Brunnens Fontana di Paola, sondern auch mit einem spektakulären Ausblick über die Stadt. Ist es noch vor 12 Uhr mittags solltet ihr euch beeilen, um schnell die letzten Meter zur nahegelegenen Terrazza del Gianicolo zu absolvieren. Hier wird es nämlich spektakulär: Von einer unterhalb des Platzes gelegenen Terrasse feuert das Militär täglich um 12 Uhr eine Kanonenschuss ab. Eingeführt wurde dieser Brauch einst, um sicherzustellen, dass alle Kirchenglocken in der Stadt zur gleichen zeit läuten.

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Vorbei am schönen Faro del Gianicolo, einem kleinen Leuchtturm, verlasst ihr den Hügel Richtung Norden. Nach einem kleinen Spaziergang gelangt ihr zur Engelsburg. Die unmittelbar am Tiber gelegene Festungsanlage ist zwar auch ein beliebtes Ziel für Touristen, die Wartezeiten halten sich hier jedoch – verglichen mit anderen Sehenswürdigkeiten – in Grenzen. Neben den Ausstellungen zur vielfältigen Geschichte der Burg ist vor allem der Ausblick vom Dach spektakulär! Macht zur Belohnung für den Aufstieg eine kleine Pause in dem netten Café, das sich hier oben befindet, und probiert von den leckeren Arancini – die typischen-italienischen, frittierten Reisbällchen! Aber schlagt euch den Bauch nicht zu voll, den später ist schlemmen angesagt.

Der Weg führt euch nämlich nun zum schönen Campo de Fiori. Vormittags wird hier ein Markt abgehalten, zum Abend hin verwandelt er sich zum Treffpunkt für Jung und alt! Für euch ist er Ausgangspunkt für das ultimative, kulinarische Rom-Erlebnis: eine Food Tour durch die Metzgereien, Bäckereien, Eisdielen und Spezialitätenläden der Altstadt! Von Salsiccia über feinsten Käse, Pizza nach Familienrezept, Arancini – hier erschmeckt ihr alles, was die Stadt ausmacht. Unser persönliches Highlight: die frittierten Artischocken im einstigen jüdischen Ghetto! Nach einem Eis zum krönenden Abschluss werde ihr satt und zufrieden ins Bett fallen.

FOOD TOUR BUCHEN

Food-Tour-Rom-Artischocken

Tag 4 –Villa Borghese mit Galleria Borghese, Piazza del Popolo, Calixtus Katakomben, Kapuziner-Krypten

Euren letzten Tag in Rom startet ihr im Grünen – genauer gesagt im schönsten Park der Stadt, der Villa Borghese. Das riesige Areal lädt ein zum Schlendern und Verweilen – oder zu einer kleinen Bootstour auf dem künstlich angelegten See. Highlight des Parks ist jedoch die Galleria Borghese, eine der größten privaten Kunstsammlungen der Welt.

Wollt ihr die Meisterwerke hier zu Auge bekommen, müsst ihr dringend eure Tickets (oder geführte Tour) vorab reservieren. Denn der Einlass ist limitiert auf fünf mal 300 Besucher pro Tag. Einlass ist um 9, 11, 13, 15 und 17 Uhr. Manchmal kann man zwar noch Restkarten ergattern – und ist das auch bereits gelungen –, damit planen solltet ihr aber auf keinen Fall! Damit eure Tagesroute so funktioniert wie hier beschrieben, solltet ihr eure Tour für 9, spätestens 11 Uhr einplanen.

FÜHRUNG GALLERIA BORGHESE

Persephone-Galleria-Borghese

Anschließend geht es im Park bergab zur schönen Terrazza del Pincio, von welcher ihr einen herrliche Blick auf den stets belebten Piazza del Popolo habt! Schlendert anschließend weiter zur nahgelegenen Piazza Barberini, dem Treffpunkt für euren heutigen Ausflug. Zum Abschluss eurer Reise geht es nämlich in die düstere Unterwelt Roms: in die Katakomben und Krypten.

Zwar kann man die verschiedenen Katakomben der Stadt auch ohne Weiteres auf eigene Faust besuchen, jedoch sind diese etwas weiter außerhalb gelegen und die Führungen (der Zutritt ist nur mit Guides gestattet) starten erst, wenn genug Besucher an den Katakomben stehen – und dann vielleicht auch nicht in eurer Wunschsprache. Die bereits von uns erprobte Tour ist dagegen ein tolles Paket, das sowohl den Besuch der Calixtus Katakomben als auch der Kapuziner-Krypten beinhaltet. Letztere sind mit ihren zahlreichen Verzierungen aus menschlichen Knochen besonders furchteinflößend!

Katakomben und Krypten – unser Erfahrungsbericht

Food-Tour-Rom

Um euch von dem Schock zu erholen, genießt zum Abschluss eurer Reise das bunte Treiben in den verwinkelten und Steilen Gassen des schönen Monti, einem ebenfalls sehr beliebten Viertel der Stadt. Die Auswahl an netten Bars und Restaurants ist hier schier endlos. Wenn ihr hausgemachte italienische Küche in urbanem Ambiente genießen wollt, ist unsere Empfehlung das Urbana 47. Probiert hier unbedingt die Lasagne!

4 Tage in Rom – Die Checkliste

  • das Kolosseum besichtigen
  • im Vatikan ins Staunen geraten
  • eine Münze in den Trevi Brunnen werfen
  • die authentischen Viertel Trastevere, Testaccio und Monti erkunden
  • das dolce vita bei Eis, Pizza und Aperitivo genießen
  • sich in den Katakomben gruseln
  • der perfekte Rom-Trip! 🙂 
Über den Autor
Yannic Stock
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